Pressespiegel

Meinungen der Presse / Kritiken:

Quelle: Focus Nr 33

„… ein existentielles Abenteuer, das zugleich das Psychodrama einer fragilen Beziehung ist.“
... „Für ein aufregendes Spielfilmdebüt braucht man unter Umständen nicht viel. Dem HFF-Abgänger Simon Groß reichen drei gute Schauspieler: neben den deutschen Jungstars Matthias Schweighöfer und Marie Zielcke noch der arrivierte Franzose Jean-Hugues Anglade – und die grandiose Naturkulisse.“

Kompletter Artikel als PDF: pdf Focus Nr 33_130807 Artikel S 56


Quelle: WELT

„ … zwei typische … junge Leute von heute … mit einer mythischen Situation in einer atemberaubend archaischen Landschaft konfrontiert. Die Wüste ist der eigentliche Gegenspieler der Menschen … „

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Quelle: Berliner Zeitung

"Fata Morgana" schickt wunderbare Schauspieler in die Wüste
„Groß, der auf dem Münchner Filmfest mit dem Förderpreis Deutscher Film für die beste Regie ausgezeichnet wurde, verfügt über eine erstklassige Besetzung - sie trägt sein minimalistisches Konzept. Zielcke, deren Figur in der etwas undankbaren Rolle der Vermittlerin zwischen den Männern steckt, mischt Neugier mit Vertrauen und strahlt gelassene Zuversicht noch in der Verunsicherung aus. Anglades Fremder schillert zwischen spöttischer Coolness, schüchterner Freundlichkeit und lauernder Bedrohung. Während Schweighöfer als beflissenes Rettungsopfer genauso eindringlich wirkt wie als eifersüchtiger Wüterich oder sich von den Rändern her auflösendes Nervenbündel.“

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Quelle: Berliner Morgenpost

„Faszinierender Debütfilm mit internationaler Prominenz“

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Quelle: Tagesspiegel

„Eindrucksvolles Debüt“

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Quelle: Blickpunkt:Film

Mit seinem Spielfilmerstling gelingt Simon Groß ein cleverer Mix aus Abenteuerfilm und Selbstfindungsparabel, der vor allem auf visueller Ebene besticht. ... Auf alle Fälle eine fiebrige Reise ins Ich und der Beweis, dass man mit minimalsten Mitteln maximalen Effekt erzielen kann.

Quelle: Blickpunkt:Film


Quelle: epd Film 8/2007:

Ein ebenso raffinierter wie schlichter Wüstenthriller, in dem sich ein junges Pärchen in der marokkanischen Wüste verirrt und auf einen geheimnisvollen Fremden stößt, von dem lange nicht klar ist, ob er ihr Verbündeter oder ihr Feind ist. Mit einfachsten Mitteln nutzt Simon Groß in seinem Spielfilmdebüt die grandiose Wüstenkulisse.

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Quelle: cinefacts.de:

Gleich in seinem Kinodebüt schafft es Simon Groß, zu faszinieren. Nicht nur sind die Landschaftsaufnahmen einer vielfältigen, ewigen, unberührten Wüstenlandschaft überwältigend, auch gelingt ihm ein spannendes existentielles Psychodrama, angesiedelt zwischen Wirklichkeit, Traum und Halluzination. Ein Film, der immer etwas Unwirkliches an sich hat – und dabei doch zugleich durchaus real ist. Der mysteriöse Fremde, der Rettung, aber auch Bedrohung bedeuten kann, wirkt als mythischer Prüfstein für die unreifen Charaktere der beiden Touristen wie auch für deren Beziehung zueinander.“

 
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